Bei der Grube Luna handelt es sich um ein Bergwerk, in dem Hauptsächlich Schwefelkies und Zinkblende abgebaut wurde.

Die Lagerstätte bestand eben größtenteils aus dem Schwefelkies und in Schnüren Zinkblende. Wegen der Mächtigkeit von 1,5 bis zu 4 Metern war die Bauwürdigkeit gegeben. Allerdings war nach 70 m streichend durch eine Störung der Erzgang verworfen, und nicht wieder aufgefunden worden. So musste man schnell in die Tiefe gehen.

Der obere Stollen ist schon 1931 verbrochen, darüber alles abgebaut und so konzentrierte sich der Abbau um die Jahrhundertwende in den Bereichen unter der tiefen Stollensohle. Diesen unteren Stollen konnten wir finden.

In der Besitzphase der Stadtberger Hütte wurde nur Schwefelkies gefördert. Ende der 1860er Jahre ging das Eigentum an einen Alleineigentümer über, der dieses Bergwerk 1881 an eine Gewerkschaft abgab. Durch Ankauf eines Streifens vom Feld Papenbusch der Grube Ver.Rieserzug wurde die Berechtsame noch vergrößert. Um 1894 betrug sie 635.000 m²

1920 wurde der Betrieb durch eine Frankfurter Handelsgesellschaft geführt.

Ich danke Herrn Haber und Herrn Herbst für Ihre hervorragende Vorarbeit.